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Wärmeschutz » Dacherhöhungen bis 25 cm jetzt genehmigungsfrei
Wärmeschutz

Dacherhöhungen bis 25 cm jetzt genehmigungsfrei
16.08.2011 - 16:10 von Timo


Am 30.07.11 ist das Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes in Kraft getreten. Dieses neue Gesetz hat auch Auswirkungen auf das Baugesetzbuch - im Konkreten auf die abstandsflächenrechtliche Behandlung von Maßnahmen zum Zweck der Energieeinsparung und für Anlagen zur Nutzung solarer Strahlungsenergie.

Wurden in der Vergangenheit Dacherhöhungen von mehr als 10 cm - wie sie mit alleinigen Aufsparrendämmsystemen leicht überschritten werden - als "nicht geringfügig" eingestuft und somit Baugenehmigungen erforderlich, so werden nun zusätzliche Dicken bis 25 cm als "geringfügige Erhöhung" betrachtet. Damit sind seit dem 01.08.2011 die üblichen Dämmstoffdicken zur Einhaltung der Energieeinsparungsverordnung (EnEV) genehmigungsfrei.

Alternativ bieten wir noch für Bauherren unser KOMFORTDACH an, bei dem unter Berücksichtigung der vorhandenen Dämmung die Anforderungen der EnEV ohne Dacherhöhung erreicht werden können.

Als Folge dieses Gesetzes wurde im Baugesetzbuch (BauGB) der § 248 als Sonderregelung zur sparsamen und effektiven Nutzung von Energie eingefügt. Hier der Wortlaut des zusätzlichen Paragraphen 248:

Zitat
§ 248 Sonderregelung zur sparsamen und effektiven Nutzung von Energie
In Gebieten mit Bebauungsplänen oder Satzungen nach § 34 Absatz 4 Satz 1 Nummer 2 oder 3 sind bei Maßnahmen an bestehenden Gebäuden zum Zwecke der Energieeinsparung geringfügige Abweichungen von dem festgesetzten Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der überbaubaren Grundstücksfläche zulässig, soweit dies mit nachbarlichen Interessen und baukulturellen Belangen vereinbar ist. Satz 1 gilt entsprechend für Anlagen zur Nutzung solarer Strahlungsenergie in, an und auf Dach- und Außenwandflächen. In den im Zusammenhang bebauten Ortsteilen gelten die Sätze 1 und 2 entsprechend für Abweichungen vom Erfordernis des Einfügens in die Eigenart der näheren Umgebung (§ 34 Abs. 1 Satz 1).


Die Vorschrift gilt für alle bestehenden Gebäude ohne zeitliche Einschränkungen, d. h. auch für Gebäude, die nach Inkrafttreten des Gesetzes errichtet werden. Als geringfügig im Sinne des Satz 1 des § 248 kann faustregelartig eine nachträgliche ausreichende Wärmedämmung mit einer Tiefe von 25 cm angesehen werden.
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Wärmeschutz » Günstige Zinskonditionen KfW bis 31.03.06 zugesichert
Wärmeschutz

Günstige Zinskonditionen KfW bis 31.03.06 zugesichert
26.02.2006 - 03:34 von Timo


KfW verlängert Zinskonditionen

Die aktuellen günstigen Zinssätze für Finanzierungsprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW):
werden weiterhin bis zum 31.03.06 (Stichtag ist Tag der Beantragung) angeboten. Konkret geht es um folgende Programme:Nach dem 31.03.06 werden die derzeitig attraktiven Zinskonditionen schrittweise an die Kapitalmarktentwicklung angepasst.


Quelle: www.bayerdach.de
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Wärmeschutz » Spurensuche im Schnee
Wärmeschutz

Spurensuche im Schnee
06.03.2005 - 12:20 von Timo


Spurensuche im Schnee



Der Winter hinterlässt nicht nur bei manchen Autos seine Spuren, wenn das Streusalz den Rostfraß begünstigt. Auch an manchem Dach geht der Winter nicht spurlos vorüber.

Noch bevor der Winter vorbei ist, verrät uns der Blick auf das Dach einiges über die Bausubstanz. Gerade Schwächen bei der Wärmedämmung werden jetzt deutlich sichtbar - anstatt einer geschlossenen Schneedecke oder einer mit Raureif bedeckten Dachfläche zeichnen sich die Wärmebrücken klar ab.

Tauen Reif und Schnee rund um Dachfenster schnell ab, kann dies möglicherweise auf einen Mangel beim Anschluss der Dämmung an den Einbaurahmen hindeuten. Das sollte von unseren Fachleuten überprüft werden, bevor größere Schäden durch Kondenswasser (in der Fachsprache: Tauwasser) im Bereich der Dämmung oder am Fensterrahmen entstehen.

Ist die gesamte Dachfläche schneller als bei benachbarten Häusern schneefrei, kann dies der Hinweis auf eine unzureichende Wärmedämmung des Dachgeschosses sein. Auch hier kann eine Überprüfung schnell Gewissheit und eine Optimierung der Wärmedämmung enorme Kostenersparnis bringen.

Bei nicht ausgebauten Dachgeschossen ist „Schneefreiheit“ ein Alarmzeichen. Hier fehlt mit größter Wahrscheinlichkeit die nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte Dämmung der oberen Geschossdecke, die auch bei bestehenden Gebäuden zur Pflicht wird.

Rutscht der Schnee unkontrolliert über das Dach ab, können Menschen gefährdet und Fahrzeuge beschädigt werden. Höchste Zeit für einen Schneefang, der von uns sicher und zuverlässig funktionierend montiert wird.

Eiszapfenbildung an Dachrinnen sollte nicht ignoriert werden. Bei nächster Gelegenheit empfiehlt sich auch hier die Überprüfung, ob die Rinne Undichtigkeiten aufweist. In diesem Fall kann das Wasser nicht mehr ordnungsgemäß abgeführt werden. Es drohen Schäden am Mauerwerk.

Bester Schutz vor winterlichen Überraschungen ist, das Dach des Hauses Fachleuten anzuvertrauen – so, wie auch das Auto von Fachleuten durch eine regelmäßige Überprüfung verkehrssicher bleibt. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie als Hausbesitzer oder -verwalter das Dach regelmäßig von unseren Fachleuten überprüfen und warten lassen. Diese Wartung schützt vor größeren Schäden durch den Winter und bei Unwettern und spart darüber hinaus bares Geld – auch bei den Heizkosten, wenn Schwachstellen bei der Dämmung entdeckt und beseitigt werden.

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin vor Ort zur Dachinspektion - es lohnt sich auf jeden Fall!
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